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Duo Ebstein/Kling
Aktuelle Projekte
„Na und, wir leben noch“
In einem Liederabend zwischen Satire und ironisch Heiterem, zwischen Kabarett und Literatur machen das Gesungene und das Gesprochene gemeinsame Sache. Ein Abend zum Schmunzeln und Lachen, aber auch zum Nachdenken. Mit viel Phantasie und engagiertem Vortrag zeigt die Sängerin, Schauspielerin und Komödiantin Katja Ebstein ihre ganze künstlerische Bandbreite mit Liedern und Texten von Hans Dieter Hüsch, Stephan Sulke, Robert Long, Hermann van Veen, Bertolt Brecht und Georg Kreisler. Begleitet wird sie am Flügel von Stefan Kling. „Die langen roten Haare, die schlichten Gesten und ihre hell und warm tönende Stimme sind ihr Markenzeichen. Und die politisch-kritischen Texte, die sie so eindringlich rezitiert, einfühlsam singt oder auch mit viel Berliner Humor und Schnauze direkt in die Herzen ihrer Zuhörer transportiert” (Süddeutsche Zeitung).
„Schlage die Trommel und fürchte dich nicht“, ein Heinrich-Heine-Abend
Verse und Lieder von Heinrich Heine (1797-1856), Musik: Christian Bruhn
„Das verhaltene Ich Heines, das sich in Gedicht versteckt hält, kommt als weibliche Stimme hervor" (Prof. W. Gossmann, Heinrich-Heine-Gesellschaft). "Was Katja Ebsteins Stimme an Nuancenreichtum entfaltet, wie sich mit Text und Musik zu makellosem Dreiklang vereint, da hat sich etwas ereignet, Heinrich Heine ist heute so aktuell wie eh und je!"
(Friedrich Torberg, Autor)
„Meine Lieder“, Katja Ebstein in Concert
In „Meine Lieder" spannt Katja Ebstein den Bogen von den Musicalerfolgen und ihren Lieblingssongs, wie z.B. durch die Negeroper „Porgy and Bess", Evita, über ihre erfolgreichen Evergreens und Hits wie „Wunder gibt es immer wieder",
„Theater Theater", „Heirat doch dein Büro" usw.
Katja will ihre Zuschauer in eine musikalische Welt voller Emotionen entführen.
„Meine Lieder" verbindet Poesie, starke Melodien, anspruchsvolle Balladen und musikalische Ohrwürmer zu einem außergewöhnlichen Konzerterlebnis das begeistert.
Begleitet wird sie von ihrer internationalen Band unter der Leitung von Stefan Kling.
„Nie war Katja besser, so Konzertkritiker und Ebsteinkenner. Es sind ihre Stimme, ihre Glaubwürdigkeit, ihrer musikalische Intensität und ihre Bühnenpräsenz, die sich zu den vielen anrührenden und mitreißenden Konzertmomenten verdichten.
Sie singt nicht nur um zu unterhalten. Hinter ihren Liedern und Performanz verbirgt sich mehr: Auch ein tiefes Gefühl gegen Ungerechtigkeit und Herzlosigkeit. In ihren Auftritten geht es um Liebe und Leidenschaft.
Katja Ebstein, das Energiebündel mit der rauchig weichen Stimme und der unglaublich Bandbreite singt natürlich auch Kritisches, wie „Inchalah" und Jazziges „My funny Valentine" und von ihrer Heimatstadt Berlin.
Ihr Publikum ist für sie keine anonyme Masse. Menschen die sie liebt und denen sie etwas zurückgeben will mit jedem Auftritt.
In den 70er und 80er Jahren als Barbara Streisand gefeiert, in den 90er als Musical- und Theaterstar gerühmt, vereint Katja Ebstein all diese Höhepunkte ihrer Karriere in einem Programm.
„Und plötzlich ahnst Du das Geheimnis dieser Künstlerin mit der besonderen Stimme", so der Autor und Journalist Jürgen Hansen. „Es gibt hier nicht den Star auf der Bühne und da die persönliche Katja. Sie ist mehr als als die Summe der Talente. Sie ist immer Sie selbst.
„Berlin – trotz und alledem“
(1918 bis nach der Wende) –
Deutsche Geschichte an Berlin fest gemacht
Die Konturen der Stadt verschmelzen mit ihrem Gesicht: Katja ist politisch. Berlin ist politisch. In den Zwanzigern und Dreißigern. Vor dem Mauerbau und danach. Vertraute Namen tauchen empor: Otto Reutter, Kurt Tocholsky, Bertold Brecht, Günter Neumann, Klabund, Friedrich Hollaender, Claire Waldoff, Siegfried Rabe, Wolf Biermann, Konstantin Wecker,... um nur einige zu nennen
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