Stefan Kling: Dattelkerne in der WÜste – Piano-Solo zwischen Jazz und Ethno

 

Ein Soloprogramm aus Eigenem und Verwandtem. Ein eigenwilliger Gang durch Stil und Zeit, geprägt durch Interpretation und Arrangements des Pianisten Stefan Kling (bekannt vor allem durch die Band „L'art de Passage“). Er verleiht jahrhundertealten Chorälen, zeitgenössischem Jazz und vielfältiger Weltmusik durch Improvisationen und Kompositionen neue Klangfarben.

Für den gebürtigen Thüringer begann nach seinem Klassik- und Jazzpiano-Studium eine Erfolgskarriere: Konzerte mit „Bayon“, der Radiobigband Leipzig und Jazzmusikern wie Peter Herbolzheimer, George Gruntz und Ack van Royen, er war Mitgründer von „L'art de Passage“, komponierte Filmmusiken und tourte durch die Welt, beispielsweise durch Vietnam, China, Vereinigte Arabische Erimate, Brasilien, Argentinien, Chile, Rumänien, Südafrika und Kanada. Unter anderem arbeitete er mit  Reinhard Mey, Esther Ofarim, Gisela May, Mikis Theodorakis, Hannes Wader und Tino Eisbrenner. Seit 1995 ist er Lehrbeauftragter an der Hochschule für Musik in Leipzig. Zu seinen aktuellen Projekten gehören Konzerte und CD-Produktionen mit Gerhard Schöne, Bettina Wegner, Tobias Morgenstern, Helmut Lipsky (CAN), Wolfgang Schlüter (Deutscher Jazzpreis), Katja Ebstein und Matthias Freihof.
Im Internet ist er in der „Liste der internationalen Top-Pianisten“ zu finden.

Pressestimmen

„Der Pianist gab in Kapstadt im renommierten Jazzclub „Green Dolphin“ ein Jazzkonzert. Mit zwei lokalen Musikern riss er das Publikum zu wahren Begeisterungsstürmen hin.“
— Berliner Morgenpost

„Töne wie in Trance - mit wenigen Klängen versetzt der Pianist Stefan Kling das Publikum in eine elegische Stimmung.“
— Frankfurter Rundschau

„Stefan Kling hat eine Perfektion erreicht, die schwer zu überbieten ist.
— Südthüringer Zeitung

„Kaum trennen wollte sich ein hingerissener Haufen Zuhörer... Die Arrangements - alle aus eigener Feder - offenbaren sich als ungebunden und sind von professioneller Spontaneität.“
— Südwest-Zeitung

„Tango aus Berlin, in Weimar studiert, und doch fast so, als käme er aus Argentinien …. Das technische Können lässt es zu, auch schwierigste Stücke mit einer Leichtigkeit zu spielen die verblüfft.“
— Schwäbische Zeitung

 

Kommentare von Besuchern (Web-GÄstebuch Stefan Kling)

„Herzlichen Dank für dieses gigantische musikalische Feuerwerk! Das war ein epochales Ereignis!!!“

„Es war einfach phantastisch! Es war für mich das musikalische Highlight dieses Jahr. Vielen Dank für dieses wunderbare Konzert!“

„Beim Hören bekam ich das erste mal seit langem wieder mal eine Gänsehaut, bei mir Anzeichen inneren Mitschwingens und vollkommenen musikalischen Genusses!“

„Die CD Milonga triste ist wirklich eine Wucht. Ich dachte der Libertango sei nicht mehr zu toppen. Ihr habt es geschafft.“