Milonga Triste – Ein L’art de Passage-Projekt

 

Virtuos, mitreißend, witzig: Stefan Kling (Piano) und Tobias Morgenstern (Akkordeon) und Wolfgang Musick (Kontrabass) mit Tangos der Extraklasse

Irrsinnsverwunschene Welt des Tangos. Klassisch konzertiert. Eine hinreißend wunderschöne Musik, die in den Bann zieht. Großartige Interpretationen von virtuoser technischer Kunstfertigkeit und tiefer Sinnlichkeit.
Tobias Morgenstern und Stefan Kling spielen Astor Piazzolla: Zwei Instrumente wie zwei Orchester. Trancehafte Melancholie wechselt mit überschäumender Leidenschaft. Alles klingt, alles ist rhythmisch, alles tut weh!
Seit über 12 Jahren spielen die Musiker gemeinsam. Sie reizen ihr Können und ihre Spielfreude bis an die Grenzen aus. Respektlos und gekonnt gehen sie mit den Kompositionen Astor Piazzollas um. Überraschende Improvisationen enden in minimalistischen Motiven - aus klassischer Musik wird Jazz.
Die Musiker waren bzw. sind unter anderem Begleiter von Mikis Theodorakis, Gisela May, Reinhard Mey, Katja Ebstein, Bettina Wegner, Gerhard Schöne, Bärbel Röhl und Hannes Wader.

Pressestimmen

„…Tango aus Berlin, in Weimar studiert, und doch fast so, als käme er aus Argentinien… Das technische Können lässt es zu, auch schwierigste Stücke mit einer Leichtigkeit zu spielen die verblüfft…“
— Schwäbische Zeitung

„Melancholisch Verklingendes wechselte mit Passagen von leidenschaftlicher Rhythmik, die sich bis zum Furioso steigerten – virtuos gespielte Musik, die manchmal fast die Intensität von Körperlauten erreichte, von Atmen, Herzklopfen, Lidschlag. Sie nehmen sich die Freiheit der Improvisation, der Interpretation, des musikalischen Witzes. Schräge Soli waren tragikomisch oder lächelnd melancholisch.“
— Wetterauer Zeitung

„Anstatt bekannte Tango-Nummern der Vorlage getreu nachzuspielen, nutzte das Duo die Stücke als kompositorische Kerne, die die Ausnahmemusiker mit ihrer spielerischen Brillanz nach Belieben ummanteln konnten.“ MZ Halle

„…Stefan Kling hat eine Perfektion erreicht, die schwer zu überbieten ist…“ Südthüringer Zeitung „…Kaum trennen wollte sich ein hingerissener Haufen Zuhörer…Die Arrangements – alle aus eigener Feder – offenbaren sich als ungebunden und sind von professioneller Spontaneität…"
— Südwest-Zeitung

AuszÜge aus dem GÄstebuch der Website von Stefan Kling:

„Herzlichen Dank für dieses gigantische musikalische Feuerwerk! Das war ein epochales Ereignis!!!“

„Es war einfach phantastisch! Es war für mich das musikalische Highlight dieses Jahr. Vielen Dank für dieses wunderbare Konzert!“

„Die CD „Milonga Triste“ ist wirklich eine Wucht. Ich dachte, der „Libertango“ sei nicht mehr zu toppen. Ihr habt es geschafft.“